Rekorde soll er aufstellen, denn schon jetzt wird er als der längste und größte seiner Art angekündigt: der Bavarian Prints Firmenlauf.bayern im Hybrid-Format 2021. Was genau das bedeutet, warum Krise auch immer eine Chance ist und weshalb digital nicht gleich hybrid ist, erklärt Jürgen Frischmann (GF) von Bavarians Prints dem Namensgeber des Firmenlauf.bayern im Interview.

Während der Pandemie mussten in vielen Bereichen neue Wege gefunden werden. Wie hat sich das bei Euch in der Firma ausgewirkt?

Jürgen Frischmann:
Man kann sagen extrem! Von heute auf morgen haben Produkte und Dienstleistungen nicht mehr funktioniert und andere haben deutlich zugelegt. Für uns ein Weg der totalen Anpassung.

Wie kam die Verbindung als Druckhaus bei einer Hybrid – Veranstaltung dabei zu sein?

Jürgen Frischmann:
Gut, wir sind keine „Druckerei“ sondern ein Medienunternehmen! Außerdem trifft das Wort „hybrid“ treffender zu als je zuvor. So entstehen bei uns Dienstleistungen wenn z.B. ein Influencer auf Instagram ein Video postet. Dann laufen bei uns die Bestellungen ein die rund um ein beworbenes Produkt anfallen. Die Softwareansteuerung, die Verpackung, die Werbeflyer, das Kommissionieren, die Logistik. Ich glaube hier wird klar wie viel Technik heute ineinandergreifen kann. Das würde ich auf alle Fälle hybrid nennen.

Warum bayernweit und nicht lokal einen Firmenlauf durchzuführen?

Jürgen Frischmann:
Mit unserer Marke Bavarian Prints verbinden wir unser lokales Unternehmen mit unseren bayrischen Wurzeln und der globalen Welt. Außerdem sind wir hauptsächlich für Unternehmen tätig. Somit passt der hybride Firmenlauf in Bayern perfekt zu uns.

Was erwartet sich ein Unternehmen wie Bavarian Prints von einem Firmenlauf.bayern?

Jürgen Frischmann:
Einmal wollten wir ein Signal senden! Aufbruch nach der Corona Krise! Wieder Leute treffen und gemeinsam etwas unternehmen! Natürlich auch um unsere Marke Bavarian Prints in Bayern bekannt zu machen.

Inwiefern wirkt sich der Firmenlauf positiv auf ihre Belegschaft aus? 

Jürgen Frischmann:
Ich hoffe, dass ich meinen Mitarbeitern damit eine positive Aufbruchstimmung mit auf den Weg geben kann. Die Herausforderungen der Corona-Krise haben Spuren hinterlassen. Es wird einfach wieder Zeit für gemeinsame Aktivitäten!

Was bringen derartige Veranstaltungen den Betrieben?

Jürgen Frischmann:
Da gibt es viele positive Argumente. Einmal fördert es die Kommunikation im Unternehmen, ebenso gemeinsame Aktionen, wie z.B. eine gemeinsame Laufrunde. Es fördert den Zusammenhalt im Team und sorgt für eine gute Stimmung. Kreativität und die Lust auf meinen Arbeitsplatz sind Eckpfeiler eines innovativen Unternehmens.

Was ist Ihre Lieblingsstrecke?

Jürgen Frischmann:
Lieblingsstrecke gibt es nicht. Aber am liebsten bewege ich mich in der freien Natur, wenn ich durch unsere schönen Oberpfälzer Wälder laufen kann, das gibt mir am meisten!