Pressekonferenz VR Bank Firmenlauf Amberg-Sulzbach
Bewährtes Konzept und mehr Inklusion
Bildnachweis: Stefan Huber, Oberpfalz Medien, Amberger Zeitung
Der VR Bank Firmenlauf Amberg-Sulzbach geht 2026 in die 17. Runde – und der Startschuss ist gefallen. Mit der Pressekonferenz am 17. März 2026 wurde die bevorstehende Veranstaltung offiziell eingeläutet. Schon jetzt ist klar: Auch in diesem Jahr steht das gemeinsame Erlebnis im Mittelpunkt.
Das bewährte Konzept aus Hybrid- und Live-Event bleibt bestehen. In der vierwöchigen Aktivphase sammeln die Teilnehmenden Kilometer im Alltag – flexibel und unabhängig vom persönlichen Fitnesslevel.
Der krönende Abschluss folgt am 8. Juli 2026 am Eisstadion in Amberg. Dort kommen alle zusammen, absolvieren die letzten gemeinsamen rund fünf Kilometer und lassen den Abend beim anschließenden Catering entspannt ausklingen.
Bewegung, die verbindet
Dass der Firmenlauf kein klassischer Wettkampf ist, betonte auch Gastgeber und Vorstandsmitglied der VR Bank Amberg-Sulzbach, Martin Sachsenhauser, in seinen eröffnenden Worten: „Es geht vor allem um das Wir-Gefühl und das Netzwerk. Außerdem ist es für jeden Teilnehmer das richtige Programm.“
Genau dieser inklusive Ansatz macht den Firmenlauf zu etwas Besonderem. Veranstalter Sven Hindl möchte diesen Gedanken 2026 noch stärker in den Fokus rücken: „Barrierefreiheit ist für uns ein wichtiges Thema. Wir lernen jedes Jahr dazu und haben – auch nach fast 20 Jahren – den Anspruch, uns stetig weiterzuentwickeln. Umso mehr freut es mich, dass die Lebenshilfe in diesem Jahr dabei ist, auch wenn die Herausforderung auf beiden Seiten groß ist.“
Die gemeinsamen Abstimmungen laufen bereits und werden bis zum Live-Event intensiviert, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten und einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Inklusion zu gehen. Auch für die Lebenshilfe Amberg-Sulzbach steht der gemeinsame Gedanke im Vordergrund. Lebenshilfe-Leiter Bernhad Vahle, bringt es auf den Punkt: „Übergeordnet ist die Teilhabe und gemeinsam etwas zu erleben.“ Fachkraft für Inklusion bei der Lebenshilfe Amberg-Sulzbach, Katharina Reuter, ergänzt: „Das Wichtigste ist bereits geschehen: der Wille zur Inklusion. Bewegen ist Leben!“
Unterstützung kommt auch von Seiten der Stadt Amberg. Der dritte Bürgermeister, Franz Badura, selbst sehbehindert, sieht in der Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe einen wichtigen Impuls für mehr gelebte Inklusion in der Region.
Verbesserungen beim Catering
Auch beim Catering gibt es 2026 Weiterentwicklungen. Das Angebot nach dem Lauf bleibt nicht nur bestehen, sondern wird weiter optimiert. Gemeinsam mit Kilian Schön wurde das Verpflegungskonzept überarbeitet: Essen und Getränke können bereits im Vorfeld bestellt werden. Dadurch lassen sich lange Wartezeiten vermeiden und der Abend kann entspannt genossen werden, ohne Schlange stehen zu müssen. Vorbestelltes Essen und Getränke, werden an den Tisch gebracht. Neu im Angebot ist zudem eine Weinauswahl. Aufgrund der hohen Nachfrage im vergangenen Jahr wird empfohlen, frühzeitig Tische zu reservieren. 2025 zeigte sich deutlich, dass die vorhandenen Kapazitäten schnell ausgeschöpft sind. Die Buchung von Tischen sowie Essen und Getränken ist bequem über das Anmeldeportal möglich – auch nach der eigentlichen Anmeldung. Für eine bessere Planbarkeit wird eine Reservierungsgebühr erhoben, die jedoch vollständig als Guthaben für Speisen und Getränke angerechnet wird.